Sharing is caring – Foodsharing Start nun auch in der Schweiz

essenteilenEin paar launische Bemerkungen zum Einstieg:

Wer hat sich nicht schon masslos geärgert als kurzfristig Gäste vor der Tür standen oder son ein „kleiner Hunger “ auftauchte und dann einfach der Frigo leer war. Wer hat sich nicht auch schon gefragt, was mache ich mit all den Nahrungsmitteln in meinem Kühlschrank, welche ich alleine gar nicht mehr essen kann und während ich in den nächsten Tagen weg bin? Es gibt eben auch dazu einen Lösung.

Zum eigentlichen Thema:

In Deutschland und Österreich gibt es seit fast einem Jahr einen Food-Sharing-Lösung. #verschenken nicht #verkaufen ist die Devise. Ein wertvoller Beitrag zur sinnlosen Verschwendung von Nahrungsmitteln.

Das schönste Beispiel welches ich kenne sind die „Reste du coeur“ in Frankreich – gegründet von Coluche einem der grössten Komiker der 80/90er Jahre (leider gestorben bei einem Motorradunfall). Diese Institution verteilt jährlich hunderttausende Mahlzeiten an Bedürftige mit Nahrungsmitteln, welche die Geschäfte nicht mehr verkaufen wollen (kurz vor Verfallsdatum aber qualitativ einwandfrei).

Es gibt nun in der Schweiz auch eine #Foodsharinglösung – siehe Artikel von gestern im Blick.

Das Konsumentenforum kf, foodwaste.ch und Foodsharing e.V. haben heute den Startschuss für die Online-Plattform myfoodsharing.ch gegeben. Auf dieser Website können sich Privatpersonen, Händler und Produzenten anmelden, um dort überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen.

Sehr schöne Initiative, welche wir alle unterstützen müssen/sollten. Ein wertvoller Beitrag zur Verschwendung von Nahrungsmitteln, welche hier im Überfluss vorkommen, während andere darben müssen.

Also nutzt die Plattform!

Wir bleiben dran!

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Kategorien:Business Modelle

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2 replies

  1. super sache! gut zu wissen, dass die idee des foodsharing sich so schnell verbreitet!

    • ich glaube, dass dies eines der ganz grossen Themen unserer Zeit ist. Wenn man bedenkt, dass wir ca. 40% unserer Nahrungsmittelproduktion vernichten, während andere hungern, so macht man seine Gedanken.
      Mit dieser Art von Lösung, kann man wenigstens einen kleinen Beitrag dagegen liefern. Was aber noch wichtiger ist, man kann die Verhaltensweisen ändern.

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